Nachdem mein Sohn Alexander mit der Idee, noch ein drittes, größeres Modell auf den
offensichtlich weiter wachsenden Drehleiermarkt zu bringen, habe ich mich mal an die Arbeit gemacht.
Das Grundkonzept sollte wie bei der "Alpha" sein - die Stimm-Mechaniken für Schnarren und Bordune vorn bei der Kurbel. Da allerdings drei
Melodiesaiten geplant waren, war es unmöglich, deren Mechaniken am Tangentenkasten unterzubringen. Also auch die nach vorne.
Hier ein paar wahllos gemachte Bilder aus dem Herstellungsprozeß.
Gut, daß ich alte Wandkalender immer aufhebe, da kann
man gut Pläne im Maßstab 1:1 drauf zeichnen.
Die Form für den Korpusbau. Die Frontplatte ist schon aufgeschraubt.
Der Tangentenkasten und einige weitere Teile sind schon fertig. Von den Geigenleiern hatte ich noch einiges
Alto-Material übrig.
Der Boden wird aufgeleimt.
Das Rad und die selbstgedrehte Achse werden eingepaßt.
Parallel arbeite ich immer an einer Serie von vier "Alphas".
Hier kommt die Decke drauf.
Der Tangentenkasten ist fertig bestückt.
Hier wird er montiert
Langsam geht's auf's Ende zu (hoffentlich noch nicht mit mir - ich werde noch gebraucht).
Fast fertig, eine Schnarre und die Kapodaster fehlen noch. Ist ein richtig gutes Instrument geworden.